Wasser-Kristall-Fotografie


Das Herstellungsverfahren für Wasserkristalle bei
Ernst Braun/Schweiz

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Beispiele verschiedener Wasserqualitäten – fotografiert von
Ernst Braun/Schweiz

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Wasserkristall-Fotografie: CHAKRA.Set


durch Ernst F.Braun und Sarah Steinmann/Schweiz erstellt –
in Anlehnung an das von Masaru Emoto entwickelte Verfahren.

Aufgabenstellung:
Ist ein Unterschied der kristallinen Strukturen zwischen

  • dem Referenzwasser aus dem Labor
  • dem Referenzwasser aus dem Labor und mit einem CHAKRA.Set von CARAT Aqua plus GmbH verwirbelt und
  • Quellwasser aus Lourdes festzustellen?

Ergebnis:

  • Das Referenzwasser aus dem Labor (3. Bild von links)
  • Das Referenzwasser aus dem Labor mit einem CHAKRA.Set verwirbelt (4. Bild von links)
  • Das Quellwasser aus Lourdes (5.Bild von links)

Wasserkristall-Fotografie: VitalDusche 7spin

durch Ernst F.Braun und Sarah Steinmann/Schweiz erstellt – in Anlehnung an das von Masaru Emoto entwickelte Verfahren.

Aufgabenstellung:
Ist ein Unterschied der kristallinen Strukturen festzustellen – zwischen:

  • dem Leitungswasser aus Utting
  • dem Leitungswasser aus Utting + VitalDusche 7spin

Ergebnis:

  • Das Leitungswasser aus Utting  (3. Bild von links)
  • Das Leitungswasser aus Utting + VitalDusche 7spin (4. Bild von links)

Wasser-Kristall-Analyse


Beurteilung der Wasserqualität mit Hilfe der Hagalis-Kristallanalyse

Wasser ist die verbreitetste, gewöhnlichste Substanz auf der Erde. Unsere heutigen Kenntnisse sind vorwiegend auf seine Molekularstruktur konzentriert, über sein „Wesen” haben wir nur vage Vorstellung. Dabei ist sein unschätzbarer Wert weniger bedeutend geworden als sein niedriger Preis. In der Antike wurde das Wasser verehrt, seine unersetzbare Rolle für das Leben, seine heilende Kraft und die Vielfalt seiner Erscheinungsformen wurde mit Mythen umschrieben.

Heute dagegen ist es anders: Wer eines seiner Phänomene beschreibt, welches nicht in das herrschende Bild der Wissenschaft paßt, läuft Gefahr nicht ernst genommen zu werden.

Neben der klassischen, chemischen und bakteriologischen Analyse der Wasserinhaltsstoffe als Grundlage für die Beurteilung einer Wasserqualität gibt es seit 5 Jahren eine Untersuchungsmethode, welche es ermöglicht auch die Lebenskräftestruktur eines Wassers zu beurteilen. Das Wasser ist als Substanz das lebentragende und lebenvermittelnde Element schlechthin. Von dieser ihm innewohnenden, weitgehend unerforschten Fähigkeit der Gestaltbildung lässt sich mit einer spagyrischen Aufschlußmethode ein sehr interessanter Aspekt bildlich darstellen.

Dieses Potential seines gestaltbildenden Verhaltens kann durch die reine Darstellung der in jedem Wasser enthaltenen Salze sichtbar gemacht werden. Das Wasser übermittelt Bildekräfte, welche in allen Lebewesen in den gelösten Salzen als Flüssigkristall gespeichert sind. Die Gestaltbildung wird als eigenständiger Qualitätsaspekt betrachtet, der als Ergänzung zu den notwendigen hygienisch-analytischen Untersuchungen hinzutreten soll.

Die Hagalis-Kristallanalyse kann aussagen, ob ein als Trinkwasser ausgewiesenes Wasser sich wie natürlich reines Grundwasser verhält und wie es auf den Verbraucher wirkt. Insbesondere können alle die z.Z. auf den Markt drängenden Wasserbelebungsgeräte auf ihre Wirksamkeit hin beurteilt werden.

 

Herstellungsverfahren der Kristallanalyse

Der erste Schritt des Verfahrens ist eine Destillation.

Die Kristalle entstehen dann aus der Extraktion des Destillatrückstandes, der zuvor verascht und calciniert wurde. Diese Kristallsalze werden mit dem Destillat vereinigt und auf Objektträger aufgebracht. Die Flüssigkeit wird bei Raumtemperatur verdunstet. Dabei entstehen den Proben typisch zugeordnete Kristallbilder, die im Mikroskop eine Aussage über die Qualität der Lebenskräfte der Proben erlauben. Die Kristallbilder sind aus derselben Probe jederzeit reproduzierbar

Die Bilder der Kristalle geben immer die Bedingungen der Wasserprobe im Moment der Untersuchung wieder. Später angefertigte Proben aus dem gleichen Wasser sind einer gewissen Metamorphose unterworfen, insbesondere, wenn das Wasser in der Zwischenzeit stark bewegt wurde, denn durch die Chaotisierung seiner Struktur nimmt es Einflüsse aus der Umgebung auf und speichert diese. Durch die Bewegung werden Gestaltungsprozesse angeregt, das Wasser öffnet sich für die subtilen Schaffenskräfte der lebenden Natur.

Eine optimale Qualität hat ein Wasser, welches bei der Kristallanalyse hexagonale Strukturen bildet, die an Schneekristalle erinnern. Die Verschiedenheit der Formen spiegelt sich dabei in der Tatsache, dass es keine 2 Schneekristalle mit der genau gleichen Struktur geben soll. Dies erschwert eine sogenannte „Wissenschaftliche Dokumentation” denn es stellt sich die Frage nach wirklich reproduzierbaren Resultaten. Doch ist die Einmaligkeit eine Eigenschaft des Lebens. Und gerade das Wasser erfüllt seine Tätigkeit auf der Erde weitgehend aus seinem anormalen physikalischen Verhalten! (Ausdehnung beim Gefrieren, Farblosigkeit, zu hohe spezifische Wärme, Verdampfungs- und Gefrierpunkt sowie Verdampfungs- und Gefrierwärme).

Wasser versucht beharrlich von sich aus klar und rein zu sein. Die natürliche Reinheit ist die funktionelle Voraussetzung für seine lebenvermittelnde Tätigkeit Es wird von allen Lebewesen immer wieder aufgenommen und verbraucht sich dabei. Die beste Regeneration ist dann das Aufsteigen des Wassers in die Atmosphäre durch weitestgehende Auflösung seiner Flüssigkristallstruktur und das frische Abregnen durch eine reine Atmosphäre. Trinkwasser aus natürlich reinem Grundwasser zeigt ebenfalls ein Optimum an geordneten Strukturen, diese werden bei der Kristallanalyse völlig klar, ohne Störung der geometrischen Kristallformen sichtbar.

Die destruktive Information z.B. einer Chlorierung bleibt sehr lange gespeichert, jedenfalls aber länger, als ein chemisch nachweisbarer Teil der Substanz vorhanden ist und bis das Wasser eine rhythmische Bewegung vollzogen hat.

Das Neue an der Kristallanalyse als Methode ist die Möglichkeit der Beurteilung des Wassers nach seiner zentralen Aufgabe als Lebensvermittler. Wir können damit den wahren Zustand eines Wasser besser ermitteln und eine höhere Wertschätzung des Wassers gewinnen, was uns hilft den verantwortlichen Umgang mit dem Wasser zu fördern.

Wir müssen verstehen lernen, dass Wasser mehr ist als H20; verschiedene Wässer haben eine bacteriostatische Wirkung, andere zeigen echte Heilkräfte wie es z.B. Pfarrer Kneipp bewies. Flüssige homöopathische Potenzen oberhalb der D24 enthalten nach physikalischem Verständnis keine Moleküle der Ausgangssubstanz, ihre Heilwirkung ist jedoch bei der richtigen Mittelwahl sehr erstaunlich. So ist es evident, dass Wasser ein „Erinnerungsvermögen” aufweist. Clean Water ist also nicht cleaned water und technisch aufbereitetes nicht natürlich reines Wasser.

Die Qualitätsforschung mit der Kristallanalyse kann Eigenschaften von Wasser sehr aufschlussreich darstellen. Es werden auf den Bildern folgende Kriterien zur Beurteilung herangezogen: Ausbreitung, Stärke, Formen und Winkelstrukturen der Kristalle, Kristallfreie Zonen, Dunkelfelder, Randstrukturen, Mittelpunktbildung und die Zuordnung der einzelnen Faktoren.

Dr. W. Höfer

Hagalis Kristallanalyse

Dr.med. Wilhelm Höfer

Vergleichsstudie Wasseraufbereitungssysteme:

Überlinger Leitungswasser mit Reiser-Carbonit Monoblockfilter HK 2 M mit einem Wirbler VV5

dr.hoefer

Auswertung der untersuchten Proben:        

Überlinger Leitungswasser mit Reiser-Carbonit Monoblockfilter HK 2 Mund VV5

Innerhalb einer Vergleichsstudie, bei der insgesamt -8- Proben gezogen wurden, von denen hier 5 zur vergleichenden Auswertung kamen, wurde das spagyrische Kristallisat untersucht, welches aus dem Destillat und dem Rückstand der Proben gewonnen wurde.

Die Kristalle entstehen dabei aus der Extraktion des Destillatrückstandes, der zuvor verascht und calciniert wurde. Diese Kristallsalze werden mit dem Destillat vereinigt und auf Objektträger aufgebracht. Die Flüssigkeit wird bei Raumtemperatur zur Verdunstung gebracht. Dabei entstehen den Proben typisch zugeordnete Kristallbilder, die eine Aussage über die Qualität der Lebenskräfte der Proben erlauben.

 

Herstellung des Kristallsaates im Überblick:

  1. Destillation der Probe ohne Zusätze von Wasser oder sonstigen Lösungsmitteln bei niederen Temperaturen.
  2. Gewinnung des Kristallsalzes aus dem Destillatrückstand durch Veraschung und Calcination.
  3. Vereinigung von Destillat und Kristallsalzen zu dem sogenannten Flüssigkristall und anschließendes Aufbringen auf Objektträger.


Entstehung der typischen, den Proben zugehörigen Kristallbilder

Die Kristallbilder sind aus derselben Probe jederzeit reproduzierbar und zeigen immer die den Proben typisch zugehörigen Kristallbilder.

Das Halbbild zeigt die Bildmitte, wie sie ein lemniskatenähnliches Zentrum bildet. Die Tatsache, daß die Kristallbilder bis in die Bildmitte vollständig ausgebildet sind und keine freibleibenden Stellen vorkommen, weist auf die intensive Durchdringung der Wasserstruktur mittels des Systems “Reiser Monoblockfilter HK 2 M + Wirbler VV5” hin.

Die beschriebenen Erscheinungen bedeuten, dass das Überlinger Wasser mit der Aufbereitungsmethode nach Reiser – Carbonit Monoblockfilter HK 2 M + Wirbler VV5 einen sehr positiven Einfluss erfährt. Insbesondere das Nervensinnessystem wird von den Wirkungen profitieren, da die wenig belebten Randstrukturen des linken Vergleichsbildes der Neutralprobe vollständig aufgelöst und belebt durchgestaltet werden. Um auf die medizinischen Wirkungen eingehen und um genauere Aussagen machen zu können, müssten allerdings weitere Studien betrieben werden.

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Insgesamt bewerten wir das System:

Reiser-Carbonit Monoblockfilter HK 2 M + VV5

mit

sehr gut

und vergeben von 6 Noten (1 = ausgezeichnet; 6 = schädigend)

die Note 1-2.

Damit weisen wir eine sehr empfehlenswerte Qualität aus, wie sie für den Konsumenten wünschenswert ist.

Hagalis Assoziation
Labor für Kristallanalyse
Dr.med.vet.Wilhelm Höfer

88662 Überlingen, Mühlenstr. 24
http://www.praxislabor-hoefer.de/wasserqualitaet_TE.htm

Mikroskopische Wasseruntersuchungen 

Tropfenbildmethode 1

Aufgabenstellung:
Ist ein Unterschied in der Wasserstrukturierung zwischen

  • Leitungswasser PKS Bad Ischl
  • Leitungswasser PKS Bad Ischl mit Trinkwasserwirbler von CARAT Aqua plus GmbH verwirbelt und
  • Quellwasser Bad Ischl festzustellen?

Ergebnis:

Das Leitungswasser (Bild unten links) zeigt eine starke Verdichtung, wenig Strukturierung, Störfelder.

Das Leitungswasser nach der Verwirbelung mit dem Trinkwasserwirbler lösen sich die Störfelder auf, ein bläuliches Zentrum taucht auf. Der Tropfen zeigt deutliche Strukturierung, Regelmäßigkeit, Quellen, Transparenz und farbliche Differenzierung (Bild unten Mitte). Die Revitalisierung des Wassers zeigte sich uns hier in besonders anschaulicher Weise.

Parallel zur Untersuchung des Leitungswassers wurde eine Probe direkt aus der Quelle vom selben Grundwasser (Bild unten rechts) entnommen:

Fazit: Das gewirbelte Wasser und das Quellwasser zeigen deutliche Strukturähnlichkeit.

Tropfenbildmethode 2

Aufgabenstellung:
Ist ein Unterschied in der Strukturierung zwischen Leitungswasser und einem normalen Duschkopf und dem selben Leitungswasser und einem 7spin-Duschkopf von CARAT Auqa plus GmbH festzustellen?

Ergebnis:

Leitungswasser mit einem handelsüblichen Duschkopf im Tropfenbild:

Stark schwingungsgehemmt. Verdichtung, wenig Strukturierung, keine Fließformen; die Tropfen zeigten kaum farbliche Differenzierung (Bild unten links).

Leitungswasser  – verwirbelt mit dem 7spin Duschkopf im Tropfenbild:

Nach Durchlauf durch die Vitaldusche zeigt sich im Tropfenbild eine Auflockerung der Struktur, die Bildung eines deutlichen, ovalförmigen Zentrums, mehr Transparenz und wiederkehrende farbliche Differenzierung. Die Tropfen bilden fast perfekt gerundete Kreise (Bild unten rechts).


Fazit: Das spricht nach unseren Kriterien für eine Revitalisierung des Wassers.

Tropfenbildmethode 3

Aufgabenstellung:
Ist ein Unterschied in der Strukturierung zwischen

  • Leitungswasser mit einem normalen Duschkopf und
  • Leitungswasser mit einem 7spin-Duschkopf festzustellen?

Ergebnis:

Leitungswasser Stuttgart mit einem normalen Duschkopf

Im Ausgangswasser zeigt sich bereits eine klare Struktur, farbliche Differenzierung, Transparenz. Gleichzeitig, wie bei Leitungswasser häufig, wie eingefroren, erstarrt.

Leitungswasser Stuttgart – verwirbelt mit einem 7spin Duschkopf
Die Farblichkeit verändert sich. Die Farben werden wärmer und durchlässiger. Im Zentrum löst sich ein Innenring ab. Der Tropfen bekommt dadurch eine Rhythmik: Rand – strukturfreier Bereich – Zentrum mit Kristallen und Kernbereich. Es entstehen „Schwingungsringe“, die Dynamik und gleichzeitig Stabilität bringen. Die Bewegung geht nach außen und nach innen (die Kristalle ordnen sich zentripetal an).  

Fazit aus den Versuchen mit der Wirbeltechnologie von CARAT Aqua plus:
Wie bereits in früheren Versuchen können wir nach Durchlauf durch die Wirbler eine Neuordnung in  der Wasserstruktur feststellen. Die Tropfenbilder zeigen mehr Differenzierung, Transparenz und rhythmische Strukturierung als im Ausgangswasser. Das sind nach unseren Erfahrungen Merkmale von vitalem und vitalisiertem Wasser.

Die Bildung von Schwingungsringen ist ein Phänomen, das sich sowohl bei Naturwässern als auch bei verschiedenen Formen der Wasservitalisierung beobachten lässt. Nach unseren bisherigen Erfahrungen ist solches Wasser auch mit unseren Sinnen erkennbar: es schmeckt meist „runder“, weicher, klarer und ist weicher und geschmeidiger auf der Haut. In einem Fall der unten gezeigten Beispiele tranken Kühe bevorzugt von Wasser mit diesem Strukturmerkmal.

Sauerstoffeintrag ins Trinkwasser

Sauerstoffeintrag 1

AminoCompLabors – Rolf Zimmermann

Eine umfangreiche Versuchsreihe zeigt die prozentuale Sauerstoffsättigung nach dem Einsatz eines Trinkwasserwirblers von CARAT Aqua plus von 232% bis über 400% – je nach Versuchsanordnung.

Dieser Versuchsaufbau war im Vergleich zur Studie der Universität München von einem Wasserexperten unter Realbedingungen für private Anwendungen bis hin zu Extremsituationen in gewerblichen Prozesse durchgeführt.

Zimmermann amino comp
EM-Technologie
Rolf Zimmermann

Sauerstoffeintrag 2

Universität München – Univ.-Prof. Niessner

Untersuchung des Sauerstoffentrags mittels Trinkwasser-Wirbler von CARAT Aqua plus

Die Bestimmung des Sauerstoffs erfolgte nach der Methode nach Winkler. Die Probenentnahme und der Ansatz von Lösungen wurden gemäß Vorschrift durchgeführt.

Allgemeine Angaben:
Die Wasserleitung (Münchner Leitungswasser) wurde eine Stunde lang vor Entnahme der Proben gespült.
Luftdruck: 962 mbar
Raumtemperatur: +26 C
Wassertemperatur: +11 C

Versuchsdurchführung:

Sämtliche Proben wurden an derselben Zapfstelle entnommen. Verglichen wurde:
Leitungswasser ohne Wirbler Leitungswasser mit Wirbler ohne DuranGlas.
Leitungswasser mit Wirbler und DuranGlas Es wurden drei Versuchsreihen durchgeführt. Die Proben einer Versuchsreihe (a, b und c) wurden unmittelbar nacheinander entnommen.
Ferner wurde der Sauerstoffgehalt in den entnommenen Proben nach verschiedenen Standzeiten erneut bestimmt. Dabei wurden die Wasserproben in geschlossenen Glasflaschen bei Raumtemperatur stehen gelassen.

Ergebnisse der Versuchsreihe:

Leitungswasser ohne Wirbler: 7,16 mg/L O2 6,72 mg/L O2 6,90 mg/L O2
Leitungswasser mit Wirbler:   8,32 mg/L O2 8,23 mg/L O2 8,28 mg/L O2
Wir konnten unter den angebenen Bedingungen einen signifikanten Eintrag von Luftsauerstoff feststellen.

Bemerkung: Eine am 19.07.2004 durchgeführte Vergleichsmessung mit einer Sauerstoffelektrode (Typ Oxi 315i der Firma WTW) ergab nahezu identische Sauerstoffkonzentrationen unter vergleichbaren Bedingungen. Dieses Ergebnis spricht für die Vergleichbarkeit der beiden Methoden.

Lehrstuhl für Hydrogeologie,
Hydrochemie und Umweltanalytik
Institut für Wasserchemie und
Chemische Balneologie der
Technischen Universität München

Univ.-Prof.Dr.Reinhard Nießner


Anmerkung der Redaktion:
In einer persönlichen Rücksprache mit Prof.Nießner wurde die Leitung nicht wie angegeben 1 Stunde, sondern eine ganze Nacht lang gespült. Fazit: die Versuchsreihe entspricht nicht der gestellten Aufgabe einer Messung des Sauerstoffeintrages unter Realbedingungen.

Bestimmung der Wasserqualität mittels bioelektronischer Meßmethoden

Untersuchung I

 – durch AminoCompLabors – Rolf Zimmermann
Diese Messmethode ist:

  1. wissenschaftlich
  2. biochemisch
  3. elektrophysikalisch
  4. jederzeit reproduzierbar

Natürliche Schwankungen lebender Systeme sind zu berücksichtigten.

Grundlagen der heutigen Messmethoden basieren auf der Pionierarbeit von:

  1. Dr. Rudolf Keller (Die Elektrizität der Zelle)
  2. Maximilian Bircher–Benner (Erweiterte Ernährungslehre)
  3. Dr. Werner Kollath (Redoxpotential als entscheidender Faktor gesunder Ernährung)
  4. Prof. Dr. Louis Claude Vincent (Grundentwickler der heutigen Bioelektronik) im Zusammenwirken
  5. mit dem deutschen Arzt Dr. med. Franz Morell und der Apothekerin Jeanne Rousseaux.
  6. Agrar. Ing. Benada (Zusammenhänge von Pflanzenkrankheiten und Redoxpotential).
  7. Prof. Dr. Manfred Hoffmann (TH Weihenstephan) (Einführung des p–Wertes)


Messmethodik


pH – Wert (Keine Einheit, Werte von 0 bis 14)

Maß für die Konzentration an freien Wasserstoff- bzw. Hydroxyl-Ionen in der Lösung. Gibt die chemisch wirkende Azidität der Lösung an. Die pH–Wert Skala umfasst 14 Einheiten und gibt in logarithmischem Maß die Abnahme (Säure) bzw. Zunahme (Lauge,Base) der Wasserstoff Ionenkonzentration an. pH–Wert 7 charakterisiert den Neutralpunkt, während die niederen Werte saure, die hohen Werte basische Milieus kennzeichnen.

Leitfähigkeit ( Einheit μS oder mS oder Siemens)
Gesamtmineralstoffgehalt einer Lösung.

  • Reziproker Wert des elektrischen Widerstands (1/rho).
  • Spezifischer elektrischer Widerstand (Ohm, Kilo Ohm)

Bezogen auf einen Leiter, bzw. eine Widerstandselektrode mit definierten Dimensionen. Der elektrische Widerstand ist eine Stoffgröße und damit abhängig von der chemischen Zusammensetzung der mechanischen und thermischen Behandlung und der Temperatur des Messgutes.

Redoxwert (in mVolt)
Messwert bei Redox–Messungen, die in mV oder rH–Werten dimensioniert sein können. Die Messwerte mit –Vorzeichen sind reduktive Vorgänge, diese mit +Vorzeichen oxidative Vorgänge. Veranschaulichen kann man das Ganze in dem man bei der Reduktion von saugenden Zuständen und bei den oxidativen Vorgängen von drückenden Zuständen spricht.

Redoxpotential
Das Redoxpotential charakterisiert die Balance zwischen oxidativem Abbau (Katabolismus) und reduktiver Synthese (Anabolismus) im Stoffwechsel. Redoxreaktionen spielen bei Energieumsetzungen und Synthesevorgängen eine wichtige Rolle.

rH – Wert
Er ist die Analogie zum pH –Wert des negativen Logarithmus des Wasserstoffdrucks, unter welchem man sich die in der Messlösung eintauchenden Elektrode stehend zu denken hat und dessen Größe von dem in der Lösung befindlichen Oxidations – Reduktions – System abhängig ist. Die rH – Skala hat 42 Einheiten; der Neutralpunkt liegt bei rH 28. Unter 28 spricht man von Reduktion, über rH 28 von oxidativem Milieu. RH 0 entspricht einem Wasserstoffionendruck von 1 bar, rH 42 einem Sauerstoffdruck von 1 bar.

p-Wert (μWatt)
Es handelt sich um eine Rechengröße aus den drei Basisgrößen pH-, rH-Wert und elektrischem Widerstand. Grundlegend ist die Tatsache, dass sich die Abhängigkeit dieser drei Werte untereinander mathematisch nachweisen lässt. Der p–Wert ist eine Stromstärke die sich aus der Ohmschen Gleichung ableiten lässt.

  • p = I x U
  • p = Eh x Eh x rho-1
  • p (μW) = ( 29,07 mV (rH-2pH) )2


Was kann bei diesen Messungen ermittelt werden?
Über die Auswirkungen an lebenden Systemen liegen genaue Erkenntnisse vor. Die Messergebnisse liegen langjährigen Untersuchungen zu Grunde.

p-Wert Aussage

  • Je kleiner die elektrische Leistung, desto hochwertiger ist das Lebensmittel. Das Energiepotential ist noch nicht verbraucht.
  • Je kleiner der P- Wert, desto besser ist das Produkt für die menschliche Ernährung geeignet desto größer ist das Energiepotential des Lebens(vermittlers).


Redoxwert

  • Je geringer der Redoxwert, desto besser ist das Produkt für den Menschen geeigneten Redoxwerte unter 200 mVolt sind anzustreben.


Erstellen eines PHysiogramms

Hierbei werden auf einem Fadenkreuz mit Hilfe von X- und Y- Achsen der P – Wert, pH – Wert,
der rH-Wert, sowie der elektrische Widerstand eingetragen.

  • Je enger das PHysiogramm zum Nullpunkt der X- und Y- Achse zusammen rückt, desto besser ist die Qualität des Produktes.

Labor-Voruntersuchungen von Wasser
Durch Voruntersuchungen in unserem Labor konnten wir signifikante, reproduzierbare Unterschiede von einzelnen Trinkwasserarten und Varianten nachweisen.

Folgende Trinkwasservarianten sind vorgesehen:

  1. Mineralwasser einer handelsüblichen Mineralbrunnenabfüllung (ohne den Namen des Brunnens zu nennen)
  2. Leitungswasser mit und ohne Filtration;
  3. VITAVORTEX -Wasser mit und ohne Filtration.
  4. VITAVORTEX-Trinkwasserwirbler VV4, VV5, VV6 (ohne Glas)
  5. VITAVORTEX-Trinkwasserwirbler3 Schaltung (ohne Glas)
  6. VITAVORTEX-Trinkwasserwirbler VV5 – mit 5 bis 20 Modulen (ohne Glas)


Da ich auch schon früher mit anderen Untersuchungsmethoden VITAVORTEX-Analysen durchgeführt habe, halte ich es für sinnvoll, eine praxisnahe Variante zu fahren im Bezug auf die AQUACENTER, wo Trinkwasser produziert und abgegeben werden soll. Und zwar mit einem angedockten Glasballon (35 cm Æ), um die Oberfläche des Wassers möglichst groß aufzuspannen.
Bei allen Varianten werden die Druckverhältnisse sowie die Durchflussmengen protokolliert, um später auf eventuelle Zusammenhänge von Druck, Durchflussmenge und Qualität, Rückschlüsse ziehen zu können.

Auswertung
Alle Parameter werden in diesem Gutachten berücksichtigt. Herbei müssen die Varianten stets mit Leitungswasser (Nullvariante) und mit einem handelsüblichen Mineralwasser aus der Flasche verglichen werden. Die Ergebnisse werden mittels grafischer Schaubilder erstellt.

Eine ergänzende Möglichkeit wäre, Leitungswasser mit Kohlensäure anzureichern. Das Ergebnis dürfte das menschliche Verlangen nach kohlesäurehaltigen Getränken endgültig stillen.

Rolf Zimmermann
AminoCompLabors
Hauptstr. 59 – 61
D-77794 Lautenbach

Untersuchung II

– durch Dipl.-Phys. Bernhard Staller / Prof. Dr. M. Hoffmann (FH Weihenstephan/Triesdorf)


Bericht zur Wassermessung mit VITAVORTEX-Trinkwasserwirbler


Ziel der Messaktion war es, herauszufinden, ob mit elektrochemischen Parametern Änderungen am Wasser durch verschiedene Verwirbelungsstufen erfasst werden können.
Die Messaktion wurde in den Räumlichkeiten der ehemaligen Wasserstelle München (ehemals Hacheney) durchgeführt.
Bereits bei den Vormessungen stellte sich heraus, dass die Art der Probennahme (zentral oder vom Rand des Wasserstrahls) wesentlichen Einfluß auf das Messergebnis hat. Deshalb wurde dür alle aufgeführten Messungen die Probe von der gleichen Person gezogen.

Ergebnisse:

Wie aus der Grafik “verschiedene Wirbelstufen” hervorgeht, reagiert das Wasser auf jede Wirbelstufe. Ausgehend vom normalen Leitungswasser wird die Qualität mit jeder Wirbelstufe (1,5,21) besser.
Besonders gravierend wird der Unterschied bei den 21 Wirblern, wo sich ein vollständig anderer Kurvenverlauf einstellt.

 Ohne Wirbler1 Wirbler5 Wirbler21 Wirbler
pH-Wert7,537,987,567,64
Redoxpotential478462448393
Leitfähigkeit0,340,440,470,48







Auch die Verwendung des Filters ist nach den elektrochemischen Parametern eine sinnvolle Ergänzung, wie aus der Tabelle und der Grafik ersichtlich wird.

 mit Filterohne Filter
pH-Wert7,567,74
Redoxpotential448458
Leitfähigkeit0,470,29








Fazit:
Das Ziel des Vorversuches war, herauszufinden, ob der Einfluß von Verwirbelungen auf das Wasser mit der elektrochemischen Messmethode erfasst werden kann. Obwohl es sich bei den Messungen jeweils nur um eine Probe handelt, zeigen die Ergebnisse sehr deutlich den Einfluss der Wirbler.
Bemerkenswert ist außerdem, dass nach den vorliegenden Ergebnissen auch die Ionenaktivität im Wasser durch die Wirbler beeinflusst wird.

Weiteres Vorgehen:

Um die vorliegenden Ergebnisse wissenschaftlich abzusichern, bedürfte es weiterer Messungen. Von großer Bedeutung dürften Untersuchungen im Zusammenhang mit verschiedenen Edelmetallen sein, da sich möglicherweise die unterschiedliche Anzahl der Elektronen auf der äußeren Schale auf die Clusterstruktur des Wassers auswirkt.
Sollten diese Versuche Erfolg zeigen, wäre es denkbar, über die Elektronenkonfiguration der Metalle eine Optimierung der Wasserqualität zu erreichen.

März 2003

ELEKTROCHEMISCHES
QUALITÄTSCONSULTING
Bernhard Staller (Dipl.-Physiker)

Untersuchung 3

Analyse durch Dr.Kristin Wolff – Charité Universitätsmedizin Berlin

Die pH-Wert-Messungen wurden im Rahmen einer Untersuchung zum Bakterienwachstum mit einem VITAVORTEX-Trinkwasserwirbler der Edition VV5 Gold durchgeführt.

Die pH-Wert-Messungen wurden im Rahmen einer Untersuchung zum Bakterienwachstum mit einem VITAVORTEX-Trinkwasserwirbler der Edition VV5 Gold durchgeführt.

Hier die festgestellten Veränderungen des pH-Wertes:

Kontroll-WasserVITAVORTEX-Wasser
7,557,73
7,557,74
7,567,74








Dr.Kristin Wolff
Charité Universitätsmedizin Berlin
Institute of Biochemistry

Monbijoustrasse 2, D-10117 Berlin

Messung des Hautwiderstandes durch Elektroakupunktur


Bioprotect – Institut für bioenergetische Forschung

Dr.med.Dietrich Gruen

Hier die Zusammenstellung der mittels Elektroakupunktur gemessenen Werte an Wasserproben, die mit dem VitaVortex-Trinkwasserwirbler behandelt wurden. Um die Ergebnisse aber richtig deuten zu können bedarf es einer kurzen Erläuterung der Messmethodik.

Die bei diesen Untersuchungen verwendete Messmethode der Holopathie ist eine Erweiterung des Elektroakupunkturverfahrens nach Dr. Reinhold Voll. Es wurde vor etwa 50 Jahren von Dr. Voll entwickelt und über mehrere Generationen von Therapeuten und Herstellern bis heute erweitert.

Anbei die Zusammenstellung der mittels Elektroakupunktur gemessenen Werte an Wasser¬proben, die mit dem VitaVortex-System behandelt wurden. Um die Ergebnisse aber richtig deuten zu können bedarf es einer kurzen Erläuterung der Messmethodik.

Das Prinzip beruht auf der Messung des elektrischen Hautwiderstandes an Akupunkturpunkten. In diesem Verfahren ist speziell ein Phänomen bedeutungsvoll. Das elektrische Verhalten des Akupunkturpunktes ändert sich in ganz charakteristischer Weise, wenn man die zu messende Person z.B. mit einem passenden homöopathischen Medikament in Berührung bringt. Man nennt dies den Medikamententest. Dieses Phänomen tritt generell bei verschiedensten äußeren Einflüssen auf, ob Nahrungsmittel, Medikamente, ein eingeschaltetes Handy, ein mehr oder weniger gutes Mineralwasser oder textile Materialien.

In dem von mir verwendeten System der HOLOPATHIE, entwickelt von dem österreichischen Arzt Dr. Christian Steiner, hergestellt von der Firma Quint Systeme in St.Pölten, ist außerdem eine Skala von 169 abgestuften speziellen homöopathischen Medikamenten integriert. Von diesen zeigt immer nur eines eine positive Medikamententestreaktion, entsprechend dem bioenergetischen Zustand oder genauer dem momentanen Regulationsvermögen des Patienten. Durch äußere Einflüsse kann sich diese Stufe mehr oder weniger stark in einer positiven oder negativen Richtung verschieben, was augenblicklich geschieht. So kann man Aussagen machen, ob etwas für das bioenergetische System des Körpers gut oder schlecht ist und wie gut oder schlecht dies quantitativ gesehen ist. Mit dieser Testreaktion wurden die mit den unterschiedlichen VitaVortex-Anordnungen gewonnenen Wasserproben untersucht.


Das konkrete Vorgehen beim Messen ist wie folgt: Zuerst wird ohne spezielle äußere Stimuli auf der Skala von 169 Stufen der momentane bioenergetische Zustand ermittelt, der in der Regel längere Zeit stabil bleibt. Dann wird die in einem Glas aufgefangene Wasserprobe in die Hand gegeben und erneut gemessen. Man könnte von dieser Wasserprobe auch einen Schluck trinken und hätte dann dieselben Messwerte; diese würden aber längere Zeit anhalten, eventuell über Stunden, und weitere Messungen mit demselben Wasser verfälschen.

Auf diese Weise wurden bereits früher eine größere Anzahl von Heilquellen, Mineralwässern und mit den verschiedensten Verfahren energetisierte Wässer untersucht. Normales Leitungswasser testet in der Regel negativ, ebenso Regenwasser. In der Natur vorkommende Heilquellen ergeben in der Regel positive Werte, die bis etwa 60 Stufen auf der oben genannten Skala ausmachen können.

Mit Magneten, Stromimpulsen, Kristallen, geometrischen Strukturen an der Wasserleitung angebracht ergeben sich nur selten Werte über 30 Stufen.

Ergebnisse:

VitaVortex Wirbelkammer plus DuranGlas: Intensiv 56 Stufen;
VitaVortex 5 plus DuranGlas: Intensität 32 Stufen;
VitaVortex 5 plus 6 Wirbelstufen + DuranGlas: Intensität 75 Stufen;

Dr.med.Dietrich Grün
Allgemeinmedizin – Naturheilverfahren
Theodor-Heuß-Platz 4
D-71364 Winnenden

Pdf’s:
testbeschreibung1  |  testbeschreibung2

Meridiandiagnostik | Segmentardiagnostik

Energiemedizinisches Gutachten Holistic DiagCenter Dr.med.Doepp

Nachfolgend berichten wir über mehrere Testreihen mittels Meridiandiagnostik (System Prognos®) und Segmentardiagnostik (System Amsat-HC®) bezüglich der biologischenergetischen Wirkungen von nach dem VitaVortex-Verfahren behandeltem Leitungswasser.

Die Wirbelblöcke wurden in sieben Variationen angewendet: Zinn-Bronze 1-fach, Zinn-Bronze 5-fach, Gold 1-fach, Gold 5-fach, Titan 1-fach, Zinn-Bronze 5-fach + Filter und Gold 5-fach + Filter.

In den Testungen wurden drei Ziele verfolgt:

  • Beurteilung der Wirkungen als Mittel im Rahmen allgemeiner meridiandiagnostischer Medikamententests
  • Beurteilung der Wirkung im Vergleich mit 20 weiteren Wässern der Welt sowie dem unbehandelten Leitungswasser, meridian- und segmentardiagnostisch
  • Beurteilung der Wirkung als Trunk (Gold 5-fach) im Vergleich mit Evian-Wasser (Referenz)


Probanden: sechzehn (geschlechts- und altersgemischt)

Zeitraum der Untersuchungen: Jan.2004

VitaVortex-Wässer im Rahmen üblicher Medikamententests:
Alle sieben Variationen der VitaVortex-Wässer wirken positiv. Eine Minderzahl von Ablehnungen findet sich bei den 5-fach-Blöcken ohne Filter, wo offenbar materielle oder informatorische Behandlungen des Leitungswassers durch die Metalle erfolgen, was bei Zinn-Bronze und in geringerem Masse bei Gold nicht immer toleriert wird.

VitaVortex-Wässer im Vergleich mit 21 anderen Wässern:
In der Zusammenschau von Meridian-und Segmentardiagnostik werden die ersten vier Plätze von den VitaVortex-5-fach-Blöcken (mit und ohne Filter) eingenommen.

Trinken von VitaVortex-Wasser im Vergleich zu Evian-Wasser:
Auch in dieser Testserie erweist sich VitaVortex-Wasser als überlegen und ungewöhnlich positiv wirksam. Wie bei Wässern (relativ zu arzneilich wirkenden Stoffen) üblich, stehen energetische und harmonisierende Wirkung im Gleichgewicht.

Es ist bekannt, dass als Folge der weltweiten Verbreitung der französischen mineralarmen und kohlensäurefreien Wässer (aufbauend auf den Ergebnissen von Vincent) vor allem nach dem Verkauf der Quellen an multinationale Konzerne deren Schüttung durch künstliche Eingriffe erhöht wird. Bei sinkenden Niederschlagsmengen (vor allem im Sommer 2003) und höherer Nachfrage sind diese Wässer in eine Problemschere gekommen, die nicht positiv lösbar ist. Dies vermindert –wie wir in den letzten Jahren zunehmend feststellen konnten –deren entgiftende Effektivität.

Andererseits sind die deutschen Mineralwässer überwiegend keine Alternative, da sie (auch ohne Kohlensäurezusatz) als Folge ihres zu hohen Gehalts an anorganischen und damit biochemisch schwer zu integrierenden Mineralien für viele Menschen eher eine Belastung darstellen. Derzeit kann man allenfalls spanische Wässer aus den Pyrenäen und wenige Alpenwässer als Alternative bezeichnen.

In dieser Situation stellen die VitaVortex-Wässer eine willkommene und wertvolle Alternative dar, die sich in Relation zum dauernden Kauf von Wasserflaschen bald amortisiert.

Zusammenfassung:


  1. Das Verfahren der Wasseraufbereitung und –behandlung mit den VitaVortex-Metallverwirblern erweist sich als sehr effektiv und hoch wirksam. Dies betrifft sowohl die energetisch-informatorische als auch die somato-psychische Ebene. Alle eingesetzten Methoden stimmen darin überein, auch nach dem Trinken der Wässer. Da keine Kontraindikationen bestehen, ist das Verfahren generell einsetzbar.
  2. Die untersuchten sieben Variationen der Verwirblerblöcke zeigen eine Präferenz für Gold, was durch das Zuschalten eines Aktivkohle-Filters noch weiter gesteigert werden kann. Der Gipfel wird erreicht mit dem 5-fach-Block aus Gold mit einem vorge-schalteten Filter. Generell sind fünf Blöcke stärker wirksam als nur ein Block. Aber auch diese einfache Variante ist bereits zu einer Wasseraufbereitung in der Lage. Bei nur einem Block sind Titan und Zinn-Bronze überlegen.
  3. Die besonderen Wirkungen und damit Indikationen der VitaVortex-Wässer beziehen sich auf eine Aktivierung des Stoffwechsels, des Lymphsystems sowie auf eine Stärkung des Kreislaufs. Da üblicherweise nur eine dieser Wirkungen vorkommt, ist die Einsatzbreite von nach dem VitaVortex-Verfahren behandeltem Wasser als ungewöhnlich groß zu bezeichnen.


Holistic DiagCenter®
Dr. med. Manfred Doepp

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Elektrolumineszenz – Biophotonen-Messung

Prof. Dr. Fritz A.Popp

Aufgabenstellung: Ist ein Unterschied zwischen einem unbehandelten Leitungswasser und mit einem VITAVORTEX-Trinkwasserwirbler behandelten Leitungswasser festzustellen?

Versuchsdurchführung

Prinzip

Unter Elektrolumineszenz versteht man die Messung des Rekombinationsleuchtens eines elektrischen Stroms, der durch Anlegen einer Spannung erzeugt wird. Bei der Vereinigung von ionen mit Elekronen entsteht zunächst ein Anregungszustand des Rekombinationsprodukts.

Beim Übergang in den Grundzustand wird jeweils ein Photon emittiert, das mit hochsensitiven Lichtdetektoren (Photomultipliern) gemessen werden kann. Das Rekombinationsleuchten ist von allen physikalischen Eigenschaften der Flüssigkeit empfindlich abhängig.

Das ist der Grund, weshalb mit dieser sensitiven Methode geringste Qualitätsunterschiede in Flüssigkeiten höchst empfindlich und gleichzeitig zuverlässig nachgewiesen werden können.

Methode

Die Messungen erfolgten in unserem Elektrolumineszenzgerät (PMS2). 102 Wasserproben wurden in eine aus optischem Glas hergestellte Flasche gefüllt und in die Dunkelkammer des Meßgerätes gestellt.

Nach der Dunkeladaption erfolgte eine elektrische Anregung über zwei in die Probenlösung eingetauchte Platinelektroden. Während der gesamten Messzeit wurde die Photonenemission der Elektrolumineszenz mit einem Photomultiplier gemessen. Pro Probe erfolgten je 3 Messungen.

Messdaten:

Wartezeit (Dunkeladaption): 1 min.
Meßintervall: 100 ms
Anregungsdauer: 4 s
Anregungsspannung: 50 Volt

Meßergebnisse:

Die Ergebnisse sind in der Tabelle und in den Grafiken dargestellt,

 Mittelwerte
während Anregung
Counts/100ms
Streuung
Counts/100ms
Unbehandeltes Leitungswasser2663
Behandeltes Leitungswasser
mit VitaVortex VV5 Zinnbronze
27812

 








BIOPHOTONIC
Prof. Dr. Fritz A.Popp
D-41460 Neuss, Krefelderstr.46

Ionisierung der Raumluft

Ionisierungswerte durch die Magic7pro

ionisierung1

Badezimmer ohne Ionisierung

ionisierung2

Ionisierungswerte durch die Vitaldusche 7spin

ionisierung3

Messung der Druckfestigkeit


MPA – Labor für Materialprüfung Leipzig

Durchgeführt wurden Untersuchungen zum Druckfestigkeitsverhalten von verschiedenen Mörteln, angemacht mit Trinkwasser und im Vergleich dazu mit VITAVORTEX-Wasser (VV5 Classic). Die beiden Wassersorten wurden an einem gipsähnlichen Baustoff (BIAG) und an einem Zement/Flugasche-Mörtel getestet.

1. Gipsbaustoff (BIAG)

 1 Tag3 Tage7 Tage14 Tage28 Tage
BIAG Mörtel Trinkwasser normal7,186,2913,3721,2321,55
BIAG Mörtel VITAVORTEX Wasser9,428,8916,5924,0525,18
Änderungen in %31,241,324,113,316,8





druck1

2. Zement/Flugasche-Mörtel

 1 d3 d7 d14 d28 d
Mörtel Trinkwasser36,644456,1258,462,25
Mörtel VITAVORTEX Wasser38,654657,6761,265,28
Änderungen in %5,54,52,84,84,9
druck2

Die mpa GmbH ist ein unabhängiges Unternehmen für wissenschaftliche und analytische Dienstleistungen.

Rasterelektronenmikroskopie mit JEOL-JSM 5400

mpa – Labor für Materialprüfung und -analyse GmbH

Dipl.-Krist. Beate Werner
Geschäftsführerin

Fototechnische Untersuchungen

AuraFotografie

erstellt von OMEGA Helath Coaching -Sabine Greiner

Aufgabenstellung: Ist ein Unterschied im Aura-Bild eines Probanden vor und nach dem Duschen mit einem handelsüblichen Duschkopf und im Vergleich mit einer VITAVORTEX-VitalDusche festzustellen?

Versuch 01 – gestresster Client duscht mit handelsüblichem Duschkopf

Ausgangsbasis: Der Proband ist genervt, steckt in einer Stressphase – hervorgerufen durch berufliche Auseinandersetzung und einer Fahrt durch den Hauptverkehr unter Termindruck. Vom Probanden wird mittels Aura-Fotografie ein Ist-Zustandsbild erstellt (Bild unten Mitte).
Versuchsdurchführung:
Der Proband duscht nun 5 Minuten mit einem handlesüblichen Duschkopf. Danach wird wieder eine Aura-Fotografie erstellt (Bild unten links).

 

aura

Versuch 02 – gestresster Client duscht mit der VITAVORTEX 7spin Ceramic

Ausgangsbasis: Der Proband ist genervt, steckt in einer Stressphase – hervorgerufen durch berufliche Auseinandersetzung und einer Fahrt durch den Hauptverkehr unter Termindruck. Vom Probanden wird mittels Aura-Fotografie ein Ist-Zustandsbild erstellt (Bild oben Mitte).
Versuchsdurchführung: 
Der Proband duscht nun 5 Minuten mit einer VITAVORTEX VitalDusche 7spin. Danach wird wieder eine Aura-Fotografie erstellt (Bild oben rechts).


Sabine Greiner
Aurafotografie OMEGA Helath Coaching
Kanalstr.28, D-73230 Kirchheim an der Teck
Tel. 07021-8077855
sg@aurafotografie-greiner.de
www.aurafotografie-greiner.de

Kirlianfotografie

Ulrich Mühl

Die Koronaentladungs- oder Kirlianfotografie (auch Hochfrequente Hochspannungsfotografie) ist ein fotografisches Verfahren zur Visualisierung von Glimm- oder Koronaentladungen. Das Verfahren wurde von dem ukrainischen Ehepaar Semjon Kirlian und Valentina Kirlian ab 1937 entwickelt.

Technisch angewendet werden die zugrundeliegenden Effekte im Rahmen von Koronakameras, welche beispielsweise bei Hochspannungsleitungen dazu dienen, Korona-Entladungen optisch sichtbar zu machen.

Funktionsweise

Als Folge der elektrischen Feldstärke kommt es in Gasen, wie auch der Luft, zu einer Ionisierung und in Folge zu einer Gasentladung. Dabei darf die elektrische Feldstärke nicht zu hoch sein, um die so genannte Koronaentladung bzw. Glimmentladung zu ermöglichen. Diese zählen zu den schwächsten elektrischen Entladungen und sind, wie fast alle Gasentladungen, mit Lichterscheinungen unterschiedlicher Stärke verbunden, die durch fotografische Verfahren abgebildet werden können. Technisch verwendet werden die Lichterscheinungen zufolge schwacher elektrischer Entladungen beispielsweise in Glimmlampen und Plasmalampen.

Bei Koronaentladungen können die damit verbundenen Lichterscheinungen auch so schwach sein, dass sie nur unter bestimmten Bedingungen wie in abgedunkelten Räumen bzw. nur mit entsprechenden technischen Hilfsmitteln wie Koronakameras optisch festgestellt werden können.

Elektrische Entladungen sind nicht an bestimmte Formen oder Materialien der Objekte gebunden und können von allen elektrisch leitfähigen Materialien wie Metallen aber auch von lebenden Organismen wie Tieren und Pflanzen ausgehen. Bei ebenen, elektrisch leitfähigen Oberflächen treten fast homogene elektrische Feldstärken und eine über die Fläche fast gleichmäßige Entladung auf. Allerdings sind auch in diesen Fällen durch geringe Unebenheiten in der nur scheinbar ebenen Oberfläche unterschiedliche optisch erkennbare Entladungsmuster vorhanden. Bei Kanten oder Spitzen treten zufolge des Randeffektes höhere elektrische Feldstärken auf mit der Folge, dass an jenen Punkten bzw. Bereichen bevorzugt die elektrischen Endladungen einsetzen.

Die Leuchterscheinungen, die auf der Fotografie von der Elektrode wie z.B. einem Finger ausgehen, sind in diesem Sinne keine »geheimnisvollen Strahlen«, sondern selbstleuchtende Entladungskanäle in Folge einer Gasentladung. Die Entladung wird beeinflusst durch Form der Elektroden, Verteilung der elektrischen Leitfähigkeit, Feuchtigkeit im Gas, Verdampfung und andere physikalische Faktoren; auch spielt die Beschaffenheit der Oberfläche eine Rolle.

Ablauf

In einen abgedunkelten Raum wird eine Metallplatte gelegt. Auf dieser wird ein Isolator, z.B. eine dünne Keramikplatte, befestigt. Auf der Isolationsplatte wird nun der zu belichtende Film, mit der fotoempfindlichen Seite nach oben angebracht. Auf den Film kommt nun das zu fotografierende Objekt, z. B. ein Blatt oder auch ein Mensch. Wichtig dabei ist, dass das Objekt ein elektrischer Leiter sein muss. An die Metallplatte wird nun eine Hochspannung von etwa 20 kV angelegt, die beispielsweise aus einem Tesla-Transformator gewonnen wird. Nun wird je nach benötigter Belichtungsdauer die elektrische Spannung für einige Sekunden eingeschaltet. Es entsteht rund um das Objekt eine Koronaentladung.

Da bei Koronaentladungen nur geringe elektrische Ströme fließen, sind diese Entladungen im Regelfall ungefährlich.

Kirlianfotografie

Alternativmedizinische Anwendung

Diese Art der Fotografie findet auch in der Alternativmedizin Verwendung, da sie Behauptungen zufolge Rückschlüsse auf die elektrische Leitfähigkeit bestimmter Körperteile erlaube. Ziel dabei ist zu beurteilen, ob vermutete energetische Leitbahnen, die Meridiane, im Sinne dieser Lehre blockiert seien. Fotografiert werden vorwiegend Hände (Fingerkuppen) und Füße (Zehen), denn nach Vorstellung der Traditionellen Chinesischen Medizin beginnen und enden die Meridiane nach der Akupunkturlehre an Fingerkuppen und Zehen.

Die Anwendung soll zur Diagnostik von Erkrankungen und zum Nachweis eines Behandlungserfolgs herangezogen werden. In einem Übersichtsartikel des Deutschen Ärzteblatts zu komplementärmedizinischen Diagnoseverfahren werden mehrere Untersuchungen zitiert, die keine wesentliche Reproduzierbarkeit der Kirlianfotografie ergaben.

Quelle: Wikipedia

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